Die grundsolide Hardwarebasis




Jede Software ist nur so gut, wie die Hardware, auf der sie "läuft"! Diese Binsenweisheit ist gar nicht so simpel, wie sie anmutet! Schließlich erleben Anwender seit Jahren einen wahnwitzigen Wettlauf von immer leistungsfähigeren Rechnersystemen mit Betriebssystemen und Anwendungsprogrammen, die immer großzügiger mit den eben erreichten Tempovorteilen umgehen und damit den Gewinn schnell wieder zunichte machen. Konnten Computernutzer vor zwei Jahrzehnten noch sicher darauf vertrauen, dass die Rechner zumindest solange ihren Dienst tun, wie die übliche kaufmännische Abschreibungszeit dauert (in der Regel 3 - 4 Jahre), so ist heutzutage ein Rechner mit 2 Jahren leider für so manche, ressourcenintensive Anforderung schon "zu alt"!

Die Lösung winkt mit einem durchdachten Konzept, dass sowohl auf langfristig taugliche Technik setzt, moderne, liquiditätsschonende Finanzierungsinstrumente nutzt und dabei ständig darauf achtet, dass die eingesetzte Software auch zur Hardware paßt und sich kein "Ballast" ansammelt.

Mit der PUSCH.DATA-Hardwareanalyse sichten wir zunächst den gesamten Bestand und dokumentieren ihn ordentlich - wie bei einer Inventur. Dabei wird darauf geachtet, möglichst viel der bereits bezahlten Hardware weiterzuverwenden (das gelingt manchmal ganz einfach durch Umsetzung bzw. Einsatz der richtigen Hardware an der richtigen Stelle). In einigen Fällen kann durch gezielte Um- oder Aufrüstung die Lebensdauer verlängert werden, manchmal hilft auch der Wechsel der Netzinfrastruktur (Beispiel: Terminal-Server/Thin-Clients) oder eine Servervirtualisierung.

Nach einem Prioritätenplan werden gemeinsam notwendige Modernisierungsschritte in einem Plan definiert, der sich stets der Überprüfung auf Wirtschaftlichkeit unterziehen muss. Ausschlaggebend ist entweder eine zu erzielende Kostensenkung, eine Produktivitätssteigerung oder die Möglichkeit, neue Chancen zu nutzen, die ohne entsprechende Hardware nicht genutzt werden können (zum Beispiel bei der Einrichtung von Heim-PC-Arbeitsplätzen).

Die umfassende Hardwareanalyse beginnt buchstäblich an der Steckdose (Stromversorgung, klassische Nullung/Erdschleifen/Absicherung, galvanische Trennung & Co.) und erstreckt sich über sämtliche Komponenten (Server, USV, Verkabelung, aktive/passive Komponenten, etc.) bis hin zu den Client-PC´s und der angeschlossenen Hardare am Arbeitsplatz (Druck-/Fax-Kopierkostenanalyse, Bildschirmverwertung, Notebooks/PDA´s, etc.).

Und auf diese gründiche Art und Weise sind dann manchmal ganz und gar überraschende Lösungen die besseren Alternativen (so kann zum Beispiel ein komplett in Glasfasertechnik ausgeführte Netzwerkverkabelung langlebiger und wirtschaftlicher sein, als eine entsprechende Kupfer-Lösung).

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