Aktuelles: Der Pusch-Data Blog

Büro 4.0 – Digitalisierung und neue Raumkonzepte

Industrie 4.0 – ein Begriff, den mittlerweile jeder von uns kennt. Viele übersehen allerdings, dass dafür auch das Büro und die Arbeitslandschaften angepasst werden müssen. Das Büro 4.0 ist der Weg im Unternehmen, die Chancen und Möglichkeiten der Digitalisierung durchgängig und nachhaltig zur Steigerung der Unternehmensleistung zu nutzen. Unser Arbeitsalltag wird immer komplexer und erfordert neue Arbeitsumgebungen. Die Digitalisierung gibt den Takt vor und die weltweiten Entwicklungen führen dazu, dass ArbeitnehmerInnen vermehrt mobil arbeiten. Mobiles Arbeiten ist aufgrund der aktuellen Situation nicht mehr wegzudenken. Allerdings darf dieser Weg nicht nur von der technologischen Seite her betrachtet werden. Die ideale Arbeitsumgebung wird auch immer wichtiger, um produktiv und konzentriert arbeiten zu können, und fördert außerdem das Wohlbefinden der MitarbeiterInnen. Ergonomie und innovative Raumkonzepte spielen ebenso eine große Rolle wie die zunehmende Digitalisierung unserer Gesellschaft. Wie das Büro von morgen aussieht und damit die Effizienz im Unternehmen gesteigert werden kann, ist jetzt in unserem neuen Blogbeitrag zu lesen.

Microsoft Teams ab 2021

Für viele Unternehmen und Institutionen ist die Kollaborationsplattform Microsoft Teams nicht mehr aus dem mobilen wie internen Arbeitsalltag wegzudenken. Gerade im Zuge der Corona-Krise mit teilweise flächendeckendem Mobile-Office konnte die Software einen starken Aufschwung verzeichnen. Welche Neuerungen erwarten uns im kommenden Jahr und wie wird Microsoft Teams ab 2021 aussehen?

So schützen Sie Ihre Handydaten richtig

Die IT-Nutzung ist durch den steigenden Einsatz von mobilen Endgeräten immer weniger an einen bestimmten Ort gebunden. Smartphones sind das mobile Tor zum Internet und werden im Vergleich zu PCs deutlich weniger vor Cyberangriffen geschützt. Deswegen werden sie immer wieder Zielscheibe von Kriminellen, um an sensible und private Daten zu gelangen. Bereits jeder dritte Smartphone Nutzer wurde Opfer von Malware. Einfache Einstellungen und eine gewisse Awareness des Nutzers reichen schon aus, um den Zugriff Dritter auf das Smartphone zu verhindern.

Tipps zum Schutz vor Erpressersoftware

Erpressersoftware ist momentan wieder stark im Umlauf. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik warnt vor gezielten Ransomware-Angriffen auf Unternehmen. Die Schadsoftware verbreitet sich im Handumdrehen in den angegriffenen Netzwerken. Immer wieder wird von solchen Angriffen berichtet und die Schäden sind immens. Die Kosten für Lösegeldzahlungen sowie Umsatzverluste durch einen Ransomware-Angriff betragen Medienberichten zufolge Hunderte Millionen Euro. Deshalb ist es wichtig, wachsam zu bleiben und zu wissen, wie man sich vor solchen Angriffen schützen kann.

Sicher in die Cloud?

Kostengünstig und vor allem flexibel – so stellen sich Entscheider die Zukunft mit der Cloud vor. Mit ihrer Hilfe soll zukünftig die Infrastruktur einer Organisation auf die sich ständig erneuernden Anforderungen vorbereitet sein. Sie soll den Anspruch eines modernen Unternehmens nach Flexibilität und schnellen Release-Zyklen stets erfüllen. Deshalb stellt sich für viele IT-Leiter nicht mehr die Frage ob, sondern vielmehr wie der sicherste Weg in die Cloud aussieht?

Schwachstelle im Exchange-Server (CVE-2020-0688)

Eine hochgefährliche Lücke liegt derzeit im Exchange-Server vor. Bereits seit dem 11. Februar 2020 existieren Sicherheitsupdates, mit denen sich kritische Sicherheitslücken in dem Groupware- und E-Mail-Server Exchange beheben lassen. Anfang April waren rund 350.000 Systeme angreifbar, derzeit reagieren fast 40.000 deutsche Unternehmen immer noch nicht auf die Exchange-Lücke. Viele Exchange-Server sind über Exchange Web Services öffentlich erreichbar und dadurch anfällig für die Schwachstelle (CVE-2020-0688) und dementsprechend gefährdeter durch Angriffe.

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