Aktuelles: Der Pusch-Data Blog

So wird eine betrügerische Website gemeldet!

Im Gegenteil zur realen Welt gibt es im Internet keine Instanz wie beispielsweise die Strafverfolgungsbehörde, die einem Grenzen vorgibt und die Befugnis hat, Strafen zu erteilen. Betrug ist keine neue Erfindung und macht auch im Internet keinen Halt. Die Menschen im World Wide Web müssen demnach in ihrer Funktion als normale Benutzer Maßnahmen ergreifen, wenn sie online auf etwas stoßen das ihnen betrügerisch erscheint. Wie bestenfalls vorgegangen wird, wenn etwas im Internet die Grenzen überschreitet, um diese dubiosen Websites zu melden, hängt ganz von der Art des Problems ab.

Die 5 häufigsten Formen der Cyberangriffe

Trotz steigender Investitionen in die IT-Security werden Hacker nicht müde und suchen sich stetig neue Einfallstore in Unternehmen, um diese für ihre Zwecke auszunutzen. Cyberangriffe definieren dabei den gezielten Angriff auf größere Rechennetze eines Unternehmens mit dem Ziel zur Sabotage und Erpressung. Die Attacken reichen von der umfassenden Cyberattacke wie 2013 auf Adobe, wobei ca. 38 Millionen Kundendatensätzen und Kreditkarteninformationen gestohlen wurden, bis hin zu Epidemien wie die WannaCry Erpressersoftware, die unzählige Unternehmen weltweit betroffen hat und bei der mehr als 200.000 Computer in mehr als 150 Ländern lahmgelegt wurden. Dabei bilden 5 Cyberangriffe die häufigsten Formen.

Ransomware-Angriffe nehmen drastisch zu

Die Anzahl der Ransomware-Attacken und die damit verbundenen Summen der Lösegeldforderungen sind deutlich gestiegen. Angreifern gelingt es, sich über Phishing Angriffe in das System einzuhacken. Das rechtzeitige Erkennen zum Schutz vor Angriffen kann verhindern, dass Zugangsdaten offen gelegt werden und der Computer lahmgelegt wird.

Warum kommt es zu Sicherheitslücken in der IT?

Eine Sicherheitslücke stellt eine Bedrohung für die Sicherheit eines individuellen Computers und der gesamten IT-Infrastruktur eines Unternehmens dar. Es definiert eine Schwachstelle von IT-Komponenten. Diese Schwachstelle wird durch Fehler in der Programmierung oder Codierung verursacht und lässt sich ausnutzen, um beispielsweise Schadcode auf Rechnersystemen einzuschleusen. Sicherheitslücken entstehen unter anderem durch den unzureichenden Schutz eines Computers vor Angriffen aus dem Netz, beispielsweise mangels Sicherheitssoftware.

So verwischen Hacker ihre Spuren

IT-Verantwortlichen stehen immer mehr Tools zur Verfügung, um Hackerangriffe zu erkennen und diesen entgegenzuwirken. Hierzu gehören Netzwerküberwachungs-Tools, Virenscanner, Analyse-Tools, Digital-Forensic und Incident-Response-Lösungen und noch viele mehr. Angreifer finden allerdings immer neue Wege, um die IT-Sicherheit vor Herausforderungen zu stellen.

Homeoffice: 74% der deutschen IT-Unternehmen wollen das auch nach der Pandemie

Spätestens seit der Pandemie ist die Mehrheit der deutschen Arbeitnehmer überwiegend von der Arbeit im Homeoffice überzeugt. Doch zu den vielen Vorteilen für die Arbeitnehmer schließen sich auch einige Gefahren an. Welche das sind und wie sich Unternehmen davor schützen können, jetzt in unserem neuen Blogbeitrag.

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